ATMOSPHERE

 von Taylor Jenkins Reid

Einzelband

Ullstein Verlag

224 Seiten

Softcover 22,99 €
Paperback 14,00 €
eBook 10,99 €

Erschienen am 30. Mai 2025

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SELBSTGEKAUFT

BESCHREIBUNG

Joan Goodwin sieht zu den Sternen auf, seit sie denken kann. Als Professorin für Astrophysik hat sie ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht, und sie ist glücklich, wenn sie ihrer Nichte abends unter freiem Himmel die Sternbilder erklären kann.

1980 wagt sie den Schritt ihres Lebens: Sie bewirbt sich als eine der ersten Frauen für das Space-Shuttle-Programm der NASA. Mit einer Gruppe aus hoch qualifizierten Piloten, Commanders und Ingenieurinnen beginnt sie die intensive Vorbereitung auf ihren ersten Flug ins All. Während sie ihrem Traum von den Sternen immer näher kommt, begegnet Joan unerwartet einer Liebe, die alles überstrahlt.

GEDANKEN

Als ich mit der Geschichte begann, hätte ich nie gedacht, dass sie zu einem Lebenshighlight wird.

Wir begleiten in dieser Geschichte Joan, die als Professorin für Astrophysik arbeitet und nur ein Ziel hat: als eine der ersten Frauen in den 80er Jahren ins All zu fliegen. Doch mit diesem Ziel gehen zahlreiche Veränderungen und Hürden einher, die sie bewältigen muss. Diese beeinflussen Familie, Liebe und natürlich ihre neue Arbeitsstelle bei der NASA.

Wir erleben als Leser hautnah mit, welche Emotionen Joan durchläuft – auch wenn sie zunächst distanziert wirkt, schließt man sie von Anfang an ins Herz. Die Beziehung zu ihrer Nichte gehört zu den schönsten Darstellungen von Liebe, die ich je gelesen habe. Auch der Love Interest und die Liebesgeschichte im Allgemeinen haben mich sehr berührt und waren wunderschön in die Handlung eingewoben. Da Taylor Jenkins Reid für mich – durch bereits zwei gelesene Bücher – keine unbekannte Autorin ist, wusste ich, auf welchen Schreibstil ich mich einlasse. Und er hat genau meinen Erwartungen entsprochen. Man fliegt förmlich – und leider – durch die Seiten dieser Geschichte und saugt jede Emotion, Erklärung und jedes Detail in sich auf.

Die Autorin kann unfassbar bildlich und lebendig schreiben. Auch bei einem so komplexen Thema wie Astrophysik, Raumfahrt und generell der NASA schafft sie es, sich nicht in komplizierte Erklärungen zu verstricken. Nein, als absoluter Laie versteht man alles, was sie einem sagen möchte.

Ihr merkt also, welch enorme Gefühle diese Geschichte in mir geweckt hat. Es hat mir so unglaublich viel Freude bereitet, diese Geschichte zu durchleben – zu fühlen und zu erleben, was Joan erlebt hat, als wäre ich sie. Ich liebe Geschichten am meisten, in denen ich mich selbst wie die Protagonistin fühle.

Freut euch also auf eine interessante, verständliche, emotionale und schöne Geschichte, die euch unglaublich viel Freude beim Lesen bringen wird.

Eine Empfehlung spreche ich für alle aus, die „Eine Frage der Chemie“ gemocht haben.