DATING AFTER THE END OF THE WORLD
von Jeneva Rose
Einzelband
303 Seiten
Paperback 11,99 €
eBook 4,49 €
Erschienen am 01. Oktober 2025
SELBSTGEKAUFT
Casey Pearson grew up with a doomsday-prepping father. At eighteen, tired of living an unconventional life, she left home, vowing never to return.
More than a decade later, a mysterious viral outbreak changes everything, including the people it infects, turning them into zombielike creatures. It’s the end of the world, and no one saw it coming―well, except for Casey’s father. With no place left to run and danger lurking around every corner, Casey is forced to return home.
Upon arrival, she’s surprised to find that her dad has hunkered down with a group of survivors, including her archnemesis, Blake Morrison, the high school bully who made Casey’s teenage years a living hell.
While struggling to live on the compound, face outside threats, and survive alongside her handsome enemy, Casey will learn that although the world has ended, hers is just beginning.
GEDANKEN
Ich hab nach langer Zeit mal wieder ein Buch auf Englisch gelesen und musste erst ein bisschen reinkommen, um wieder richtig in den Lesefluss zu kommen. Trotzdem war ich schnell in der Story drin, da der Schreibstil von Jeneva Rose echt gut lesbar ist.
Leider hat mir die Geschichte selbst überhaupt nicht gefallen. Die Charaktere waren einfach nur nervig: Casey und ihr Love Interest sollen beide 30 Jahre alt sein, benehmen sich aber oft wie 12-Jährige. Casey hat sich teilweise wie eine Zicke aufgeführt, die jetzt nicht sofort das haben kann, was sie will, und auch der Love Interest war manchmal einfach anstrengend. Ich brauche in einem Buch wenigstens eine Figur, die ich mag, um emotional an der Story dranzubleiben. Hier gab’s leider niemanden.
Die Handlung spielt in einer postapokalyptischen Welt nach einem Virusausbruch. Vieles dreht sich um Trainingseinheiten und Überlebensvorbereitungen in der Basis, während wir die Protagonisten begleiten. Es gibt Handlung zwischen den Figuren, aber insgesamt hat sich alles ziemlich vorhersehbar und wenig spannend angefühlt. Es gibt nur einen einzigen Ausflug außerhalb der Base, und selbst der konnte für mich keine Spannung reinbringen.
Über das Ende will ich gar nicht reden – das war für mich einfach nur doof.
Aber natürlich ist das alles nur meine persönliche Meinung. Geschmäcker sind verschieden, und ich bin ganz sicher nicht die Messlatte. Also lest es gerne selbst und bildet euch eure eigene Meinung – vielleicht gefällt es euch ja deutlich besser als mir.
